Eisstadion "Bossard Arena" Zug

Neues Eisstadion, neue Sicherheit

Die neuste und modernste Eissporthalle der Schweiz steht in Zug. Im August 2010 wurde die Bossard Arena, die das ausgediente Herti Stadion ersetzt, feierlich eingeweiht. Sie wird hauptsächlich als Heimstadion des Eissportvereins Zug (EVZ) fungieren. Mit dem Neubau hat ein angepasstes Sicherheitskonzept für die Spiele des EVZ Einzug gehalten. Sicherheitsspezialisten der Securitas sorgen für einen geregelten Zutritt der Fans, während eine Brandmeldeanlage von Securiton verhindert, dass das Eis schmilzt.

Von 1967 bis 2010 diente die Eishalle Herti dem Eishockeyteam EV Zug als Wettkampfstätte für seine Heimspiele. Im Mai 2010 wurde das Stadion abgerissen und musste dem Neubau der Bossard Arena weichen. Ende August 2010 wurde der modernste Eishockey-Tempel der Schweiz feierlich eingeweiht. Im Stadion haben 7015 Zuschauer Platz, verteilt auf 4280 Sitz- und 2735 Stehplätze. Neben Verwaltungsräumen, Bars und Restaurants ist auch ein öffentliches Ausseneisfeld vorgesehen. Letzteres befindet sich noch im Bau, wird durch die Securitas bau- und revierbewacht und erst in der kommenden Wintersaison festiggestellt sein. An die Bossard Arena angebaut ist der Geschäfts-, Büro- und Wohnkomplex Uptown – mit 18 Stockwerken das höchste Gebäude der Stadt.

Neues Sicherheitsregime

Seit über dreissig Jahren ist die Securitas ein zuverlässiger Partner des EVZ. In der alten Eishalle Herti waren die Sicherheitsspezialisten für die Eintrittskontrolle, Aufsichtsdienste in der Halle und Interventionsdienste zuständig. Mit der neuen Bossard Arena wurde auch das Sicherheitskonzept von Grund auf analysiert und neu aufgeteilt. So konzentrieren sich die Securitas-Mitarbeitenden nun auf den Eingangsbereich und nehmen als erstes die Ticketkontrolle wahr. Zudem sind sie dafür besorgt, dass keine unerlaubten Gegenstände wie Waffen oder Feuerwerkskörper ins Stadion gelangen. Laut François Stocker, Vorstandsmitglied des EVZ und zuständig für den Bereich Sicherheit, hat man mit der neuen Aufgabenteilung erreicht, dass die Securitas-Mitarbeitenden im Eingangsbereich nicht gleichgesetzt werden mit den EVZ-eigenen Ordnungsdienst-Mitarbeitern im Stadion. So kann die Bewältigung der Eingangskontrolle bis kurz vor Spielbeginn ohne grössere Reibungspunkte über die Bühne gehen. Pro Spiel stehen zwischen 17 und 23 Securitas im Einsatz, davon drei bis sechs Ordnungsdienst-Mitarbeitende und die übrigen ausgebildete Aufsichtsdienst-Mitarbeitende mit einer Spezialausbildung in Effektenkontrolle und Leibesvisitationen.
Ausserhalb der Hockeysaison steht für die Securitas ein zweiter Grossanlass in der Bossard Arena auf dem Einsatzprogramm; an der Generalversammlung der Zuger Kantonalbank stehen Securitas-Mitarbeitende mit Bewachungs-, Zutrittkontroll-, Aufsichts-, Ordnungsdienst- und Sicherheitsdienstleistungen im Einsatz.

Wenn es zu heiss wird…

Auch eine Eissporthalle muss vor Brand geschützt sein. Die Bossard Arena vertraut dabei auf eine Brandmeldeanlage von Securiton. Nahezu 500 kombinierte Rauch- und Wärmemelder des Typs SecuriStar MCD 573 nehmen frühzeitig Schwel-, Glimm- und offene Brände wahr und melden dies dem modularen Brandmeldesystem SecuriPro. 52 Handfeuermelder ermöglichen zudem die manuelle Brandmeldung.
Mit professionellen Securitas-Sicherheitsdienstleistungen im Eingangsbereich und intelligenter Brandfrüherkennung dank modernster Securiton-Technologie sorgt die Securitas Gruppe dafür, dass das Eis in der Bossard Arena weder durch entgleiste Emotionen noch durch feuerbedingte Hitze zum schmelzen kommt.