« Burg Bratislava »
Schutz für Bratislavas Wahrzeichen

Die Burg Bratislava in der slowakischen Hauptstadt hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Im 10. Jahrhundert errichtet, vor 200 Jahren abgebrannt und sich selber überlassen, ist sie vor 50 Jahren wieder aufgebaut worden. In den letzten zwei Jahren wurde sie erneut renoviert. SecuriLas s.r.o., der lokale Partner von Securiton, hat ein umfangreiches Brandschutz- und Sicherheitssystem eingerichtet. Ein verheerender Brand wie 1811 ist nicht mehr möglich.
85 Meter hoch über der Donau erhebt sich die Burg Bratislava, die schon seit Jahrhunderten zum Stadtbild gehört. Ihren heutigen vierflügligen Grundriss bekam das Bauwerk im 15. Jahrhundert und wurde seither mehrmals umgebaut, zerstört und wieder aufgebaut; 1740 erhob Kaiserin Maria Theresia die Burg zur Residenz in der ungarischen Reichshälfte. 1811 vernichtete ein Grossfeuer das Gebäude und es verfiel in den nächsten 150 Jahren bis auf die Grundmauern. Von 1953 bis 1968 wurde es originaltreu wieder aufgebaut und dient heute als Museum und Repräsentationsgebäude. Der Zahn der Zeit hat aber an diesem bedeutenden historischen Bauwerk genagt, so dass jetzt eine umfangreiche Renovierung nötig wurde.
Umfangreicher Schutz
Im Jahr 2008 wurde mit der Instandsetzung begonnen. Als landesweit bekannter und professioneller Systemintegrator erhielt der lokale Securiton-Partner SecuriLas s.r.o. den Auftrag, die Burg und die dazugehörenden Gebäude mit den neusten Sicherheitsprodukten und Technologien gegen Brand, unerlaubten Zutritt und Diebstahl zu sichern. SecuriLas hat bereits vor Jahren Sicherheitssysteme von Securiton in der Burg von Bratislava eingebaut und kennt sich deshalb bestens mit der vorliegenden Infrastruktur aus. So werden die Gebäude in der Burg unter anderem mit einem SecuriPro Brandmeldesystem, bestehend aus Hunderten von kombinierten Rauch- und Wärmemeldern (SecuriStar MCD 573) sowie zahlreichen Ansaugrauchmeldern des Typs SecuriRAS ASD 535, gegen allfällige Brände geschützt. Im unterirdischen Parking sorgen linienförmige Wärmemelder vom Typ SecuriSens ADW 511 dafür, dass kein Brand unbemerkt bleibt. Die Vernetzung der einzelnen Zentralen in den verschiedenen und teilweise weit auseinander liegenden Gebäuden, wurde mit Glasfaserkabel realisiert. In der Sicherheits- und Alarmzentrale, die 24 Stunden besetzt ist, werden sämtliche Systeme zusammengeführt und kontinuierlich überwacht.
