13.12.2010

Ansaugrauchmelder SecuriRAS ASD 535: die neue Messlatte in Sachen Systemgrenzen

Mit der Modellgeneration 2010 des Ansaugrauchmelders SecuriRAS ASD 535 ist Securiton die weltweite Führungsposition sicher. Ab sofort können massiv grössere Überwachungsflächen kontrolliert und die Ansaugrauchmelder auf intelligente Art vernetzt werden. In der Branderkennung sind Ansaugrauchmelder von Securiton seit 40 Jahren überall dort unverzichtbar, wo es um die Detektion kleinster Rauchmengen geht. Der SecuriRAS ASD 535 von Securiton ist seit 2008 auf dem Markt und erweitert das Leistungsspektrum durch den Umstand, dass das System auch unter widrigsten Umständen bezüglich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Störpartikeln zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Referenzanlagen arbeiten beispielsweise in den Maschinenräumen von Schweizer Lokomotiven oder im Kernforschungszentrum CERN in Genf.

In den vergangenen zwei Jahren wurden wichtige Erfahrungen in der Praxis gesammelt, unter anderem in Hochregal- und Tiefkühllagern, Industriehallen, Museen, Flughäfen und Rechenzentren. Die durchwegs positiven Erfahrungen sowie Weiterentwicklungen auf der Hard- und Softwareseite erlauben es nun, die Systemgrenzen massiv zu erweitern. Neu sind bis zu 120 Ansaugöffnungen und maximal 300 Meter Gesamtlänge des Rohrnetzes pro Rauchsensor möglich. Beim Softwarepaket wurden sämtliche Formeln und Parameter den neuen Systemgrenzen und Leistungswerten angepasst. Für die Planung bedeutet dies: einfach loslegen – die neuen Möglichkeiten stehen mit dem Update sofort zur Verfügung.

Zur Berechnung symmetrischer und asymmetrischer Ansaugrohrnetze wird die Software ASD PipeFlow verwendet sowie ASD Config zur Konfiguration und Inbetriebnahme der montierten Anlagen via PC und USB-Schnittstelle. Sämtliche Konfigurationen können per Mausklick am Bildschirm vorgenommen und die Rauchkonzentrationen und Luftstromwerte grafisch dargestellt werden. Quasi über Nacht mutierte der SecuriRAS ASD 535 auch zum Sprachtalent: Die Software umfasst aktuell insgesamt 19 Sprachen und sorgt daher in Exportmärkten für noch mehr Akzeptanz.

Neue Möglichkeiten der Vernetzung bieten höhere Effizienz und mehr Sicherheit. Für Anlagenerrichter ist insbesondere die Fernkonfiguration das schlagende Argument für den Einbau einer ASD-Vernetzung. Bis zu 250 Melder können zentral fernbedient werden, was bei schwierig zugänglichen Objekten oder extremen Temperaturen wie in Tiefkühllagern von grossem Vorteil sein kann. Endkunden hingegen schätzen die blitzschnelle Datenabfrage im Sekundentakt, mit der Informationen des gesamten Netzwerks aktuell gehalten werden können. Trotz der starken Erweiterung der Systemgrenzen verfügt das System nach wie vor über grosszügig bemessene Sicherheitsreserven und erfüllt sämtliche Zulassungskriterien mit Leichtigkeit.

Schnellsuche

erweiterte Suche

Downloads